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Die Erfolgsstory

Das Orchester wurde im Jahr 1963 von jungen Musikern gegründet, die der Knabenkapelle Dachau entwachsen waren. Sie baten den ehemaligen Militärmusiker, Herrn Leo Flierl, die Leitung der Kapelle zu übernehmen. Da sich damals die „Dachauer Blaskapelle“ quasi aufgelöst hatte, trat man die direkte Nachfolge an.

Im Jahr 1972 übertrug Herr Flierl die Leitung an seinen Klarinettisten, Fred Geisser. Fred Geisser schaffte es, direkt im gleichen Jahr, in die Champions League der Blasmusik, nämlich als Festkapelle der Pschorr-Bräurosl auf das Münchner Oktoberfest. Durch sein ausgeglichenes Wesen und sein „Gespür“ für das Publikum konnte er die Kapelle dort langjährig seither lückenlos, also über 41 Jahren (in Worten: Einundvierzig) platzieren. 1978 wurde dem Orchester der Name „Ludwig Thoma Musikanten“ gegeben und zu einer wirklich etablierten Marke gemacht.

Nach dem Oktoberfest 2013 überträgt Fred Geisser die Leitung der Kapelle und somit ein schwerwiegendes Erbe an seinen langjährigen Posaunisten, Rainer Hernek, der selbst seit 1989 Stamm-Musiker der Ludwig Thoma Musikanten ist und die Gepflogenheiten der Pschorr-Bräurosl sehr gut kennt, da er selbst aus der Dachauer Knabenkapelle kommt und 1978 erstmals in der Pschorr-Bräurosl auftreten durfte.